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Prostituierte für Asylbewerber

Eine kleine Ortschaft in Oberbayern bekommt 100 Asylbewerber zugewiesen. Nun fürchten sich die Dorfbewohner vor sexuellen Übergriffen gegenüber der Frauen im Dorf.
Auf einer CSU Veranstaltung wurde darüber auch wieder diskutiert, da kam dann von einem evangelischen Pfarrer der Vorschlag, den Asylbewerbern Prostituierte zur Verfügung zu stellen, um deren sexuellen Notstand zu befriedigen.
Der liebe Herr Pfarrer hat sich sogar schon Gedanken zur Finanzierung seiner Idee gemacht. Er plant einen Unterstützerkreis oder Spendenverein mit dem Namen „ Freie Liebe für freie Menschen“ . Auch die Bordellbesitzer bittet er um Unterstützung, sie könnten doch am Vormittag die Prostituierten zur Verfügung stellen!

Also ich dachte zu erst das ist ein Witz oder eine Fakenachricht. Aber der meint das wirklich ernst! Ich hab es erst geglaubt als ich das Interview mit dem Pfarrer in der Münchner Merkur gelesen habe.

Solltet Ihr wirklich lesen! Von Menschenrechten oder Prostitutionsgesetz hat der noch nichts gehört!

Merkur Interview

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